Klein aber Ahaa!

Klein aber Ahaa!

Silke Klapdor

Transkript

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00:00:21: Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast.

00:00:23: Klein

00:00:23: Aber Aha.

00:00:25: Mein

00:00:25: Name ist Silke Klappdor, ich bin Expertin für Gesundheits- und Veränderungsprozesse.

00:00:30: Ich möchte Menschen Mut machen mit kleinen Schritten große Veränderungen

00:00:34: zu bewirken.

00:00:35: Ich muss den Berg der Formelit nicht gleich komplett versetzen.

00:00:39: Wie langsam und stetig zu erklimmen bringt mich auch

00:00:41: zu meinen Zielen.

00:00:43: Seid gespannt was sich alles verändern kann wenn ihr nur wollt!

00:00:46: Was wenn es ganz einfach wäre?

00:00:49: Viel Spaß beim Zuhören.

00:01:03: Willkommen zu dieser neuen Podcastfolge.

00:01:05: oder wenn du das hier auf YouTube siehst, dann natürlich zu diesem wunderschönen Video wo du uns beide sehen kannst.

00:01:12: Ich spreche extra von uns beiden denn heute ist wieder eine besondere Ausgabe meines Podcastes Denn ich habe wieder einen wundervollen Gast und wir haben ein bisschen gebraucht zueinanderzukommen weil wir beide Mentorinnen sind die sehr beschäftigt sind Und deshalb haben wir ein bisschen gebraucht, uns zueinander zu finden.

00:01:31: und heute ist der Tag wo ich euch die liebe Natja Baumann vorstellen darf.

00:01:37: Natja ist Mentorin für innere Führung und sie gibt wundervolle

00:01:42: Retreats

00:01:43: und ist auch Kinotspeakerin.

00:01:45: und genau da haben wir uns auch kennengelernt.

00:01:47: wer war nämlich beide in der Masterclass von Tobias Beck?

00:01:51: Und dort haben wir uns sofort vernetzt und von Anfang an gemocht.

00:01:56: Und deshalb freue ich mich heute über unseren gemeinsamen Austausch.

00:02:00: Herzlich willkommen, liebe Natja!

00:02:02: Stell dich doch bitte selbst vor.

00:02:05: Erst einmal vielen Dank, liebe Silken für deine Einladung in deinem Podcast.

00:02:09: Das lange Wert ist jetzt gut.

00:02:11: Der richtige Zeitpunkt ist jetzt, dass ich heute hier bin im Podcast.

00:02:15: Ich bin Natja Barmann.

00:02:20: Und ich gebe Retreat für Frauen.

00:02:23: Es geht bei mir um die Themen innere Stärke, female empowerment und Tiefe, dass du dich kennenlernst so wie du bist.

00:02:32: Ich schlage mich heute auf dieses Gespräch!

00:02:34: Ja das war bei dir ja auch eine Entwicklung, weil du kommst eigentlich aus dem powervollen Geschäft einer Frau in der Industrie, in der Wirtschaft arbeitet Und du hast mit vielen Männern gearbeitet, du hast Stärke als Frau dort zeigen müssen.

00:02:52: Vielleicht beschreibst du mal so ein bisschen deinen Weg.

00:02:54: und warum du heute sagst die innere Stärke von Frauen, die will ich hervorheben?

00:03:00: Ja genau weil ich kenne so viele, die sind von außen stark aber innerlich nicht stark.

00:03:06: und das bin genau ich vor einigen Jahren.

00:03:11: Natürlich kommt es von der Pflegung.

00:03:14: Ich bin halb Deutsch, halb Inderchen aus Malaysia.

00:03:17: Das heißt die ersten zwei Jahre meines Lebens bin ich in Malaysia geboren und habe dort gelebt Und dann sind wir nach Deutschland umgezogen weil in Deutschland natürlich gute Schulbildungen ist.

00:03:27: Die Schulbildung ist kostenlos Man kann kostenlos studieren.

00:03:30: Das heißt mein Vater hat einen Beschluss mit meiner Mutter natürlich.

00:03:35: Sie kommen wieder zurück damit ihr Töchter eine gescheite Bildung bekommen, damit wir natürlich was Gescheites werden.

00:03:42: So und dementsprechend in Malaysia hätte er Karriere machen können, in Deutschland konnte er es natürlich nicht machen.

00:03:48: Das heißt, wir wussten schon immer als kleine Kinder okay ohne Uniabschluss kommen wir hier nichts raus.

00:03:52: also das war der Anspruch.

00:03:54: Wir müssen auf jeden Fall studieren, wir müssen etwas gescheites machen.

00:03:58: Und da wir zwei Mädels sind, dass kein Junge gibt Und ich sowieso dann gelernt habe, ah wenn ich gut in der Schule bin, dann bekomme ich und wenn ich sehr selbstständig bin und alles immer toll macht von erledigt.

00:04:10: Dann bekam ich viel Liebe und Anerkennung.

00:04:12: Ich hab das so übernommen von meinem Vater dass ich gedacht habe ok jetzt muss ich ja die Karriere machen die er hätte machen sollen für seine Familie die er da nicht gemacht hat und es für uns aufgegeben hat.

00:04:25: also habe ich immer gedacht okay also ich wollte auch intrinsisch natürlich Ich will mal viel Geld verdienen.

00:04:32: Und dass das aber natürlich auch von meinen Prägungen ist, war mir da in dem Moment nicht so bewusst.

00:04:38: Also ich bin im Kopf gesetzt, ich werde in einem großen internationalen Konzern arbeiten und mal viel geld

00:04:42: verdienen.".

00:04:43: So dann was habe ich da gemacht?

00:04:46: Ich hab alles getan damit ich genau das erreiche Auslandstudium, Stipendium ... davon alles so, das war da ganz normal.

00:05:00: Habe ich verschiedene Praktika als in Riesenkonzernen gemacht dann auch im Klosenkonzern gearbeitet und... Ich fand es teilweise auch toll.

00:05:09: also meine Mitarbeiter die Kollegen waren nett.

00:05:11: deswegen bin ich eigentlich gerne hingegangen.

00:05:13: Auch mit den Kunden im Marketing habe ich gearbeitet mit denen ich gearadete, es war super nett.

00:05:17: Aber mir hat immer so eine Lehre gefehlt!

00:05:19: Ich hab immer gedacht, dass man jetzt mal ein Meeting ist und es ging immer nur um Umsatz, Umsatz und noch mehr Umsatz.

00:05:26: und ich hatte auch so verinnerlicht, okay um viel Geld zu verdienen muss man sehr hart arbeiten.

00:05:31: Und ich war dann... hab mich immer so gefreut.

00:05:34: dann auch also ich bin gerne das Besuch gegangen wie mein Kollegen und den Kunden und die Tätigkeit die konnte ich schon.

00:05:39: so sie war schon ok.

00:05:42: aber ich habe immer gesagt, da geht es immer noch mehr Geld und ich hab diese leere Gefühl so irgendwas kann nicht doch besser!

00:05:50: Also so.. Aber ich war so in diesem System drin.

00:05:54: Ich habe immer daran gemerkt, wenn ich jahres Urlaub hatte und ich war zufällig, hab ich dann gemerkt das ist so mal normal und ich hab mich immer aus Wochenende gescholt.

00:06:03: Und dann war es so dass ich Mutter geworden bin und das hat alles verändert bei mir.

00:06:08: Weil wir da oben gezogen sind und dann hieß es nach der ersten Elternzeit, hier ist es dann plötzlich ja nie du kannst nicht mehr zurück in einen Job weil wir in dieser Stadt nicht einfach so haben zwar weltweit aber in der Stadt wo ich jetzt wohl nicht.

00:06:21: Ich war da völlig geschockt und ich weiß, was in meinem Alten muss.

00:06:24: Und ich wollte eigentlich bei meinen Kindern bleiben.

00:06:27: Aber so wie ich das mitbekommen habe aus dem Umfeld.

00:06:29: Nein studierte Frauen, die bleiben natürlich nicht lange zu Hause.

00:06:33: Du musst wieder arbeiten gehen, du musst unabhängig sein... ...und dann hab' ich mir so einen Job gemacht, dass ich wieder einen Schaltenjob fände!

00:06:40: Also habe ich mich überall um, hab mit meinem Mann gesprochen, hab gesagt okay, ich gehe da wieder Vollzeit arbeiten obwohl ich es gar nicht gefühlt habe, weil es gibt ja keine Schaltzeitstellen.

00:06:48: wirklich.

00:06:52: Ich war

00:06:52: bei allen Landschlussunternehmen hier eingeladen zum Froschlandsgespräch und man hat das ja ein Gefühl, dass gut lief oder nicht.

00:06:58: Und dann kam er sich so gut, ich kam in die zweite Stunde und ich wusste und ich habe überall... Also, und da hab' ich gedacht, wow!

00:07:08: Die sagen mir alle ab, weil ich einen Kind hab'.

00:07:10: Und du weißt, ich denk mich glücklich gleich als zweiter Kind.

00:07:13: Und weil sie dann denken, okay für YouTube gezahlte Stelle kann ich auch mal anstellen.

00:07:18: Und ich war so geschockt und hab dann gedacht Ich so, liebe das Universum was willst du mich sagen damit?

00:07:24: Und dann habe ich gedacht naja der Kita-Platz war schon organisiert von meinem Sohn.

00:07:28: und dann dachte ich naja da mache ich halt so was ich Lust hab.

00:07:31: Dann habe ich Vorlesungen gegeben, Marketingvorlesung

00:07:35: und dann habe es erstens

00:07:36: mal Menschen oder Studenten aus beigeblatt wo ich dachte hey das können die mal gebrochen kommen anstatt November Kampagnen zu verkaufen!

00:07:44: Das hat für mich...das war so sinnhafte und ich hatte so viel Zeit für meinen Sohn.

00:07:48: Ich war glücklich, dass ich diese Zeit nicht verpasst habe.

00:07:52: Und hab mich dann informiert was könnte ich machen?

00:07:55: und ich war so gefahren in diesem Muster, ich muss damit Geld verdienen... ...und ich kann noch meinen alten Job nicht loslassen, habe aber gemerkt!

00:08:02: Dann haben wir andere Schrauben gesagt, ja dann verlangen halt weniger, verlangen zehn tausend Euro schon weniger, dann habe ich gesagt, wie bitte?

00:08:08: Was soll

00:08:08: das?!

00:08:09: Ich war ein halb Jahre in der Elternzeit, ich bin doch jetzt nicht Döfer!

00:08:12: Das war dieser Prozess immer mehr, dann habe ich mein zweites Kind bekommen.

00:08:17: Dann kam Covid und mein Mann war dann kurz vor dem Burnout von zeitstressigen Wirtschaftsdrucken.

00:08:22: Er hat gesagt, naja, ich kann nicht mehr!

00:08:23: Du musst wieder

00:08:24: arbeiten!".

00:08:25: Dann waren weltweit

00:08:26: alle Menschen

00:08:27: in ihren Zuhause im Homeoffice.

00:08:29: Habe ich angefragt?

00:08:30: Ja, da kann ich wieder arbeiten.

00:08:31: Ja klar, Latia kommt gerne zurück.

00:08:33: natürlich du kannst im Arbeiten.

00:08:35: Jetzt habe ich wieder gearbeitet, das Problem war dann... Ich hab aber noch eine Coaching-Ausbildung auch nebenher gemacht plus zwei kleine Kinder.

00:08:42: Mein Mann hatte zwar Elternzeit gehabt Ich meine, mit Covid und mit kleinen Kindern.

00:08:45: Ich glaube jeder kann sich vorstellen wie stolz ich das war.

00:08:48: Und dann wurden wir natürlich über Land von Arbeit während diesem ersten Covid Winter.

00:08:54: Und ich habe zwar offiziell dreißig Stunden gearbeitet aber ich hab an Dreinhart haben über vierzig Stunden geararbeitet und meine Kollegen wohnen über Land vom

00:09:01: Arbeiten.

00:09:02: Jetzt muss man dazu sagen du warst damals in der Branche die eben Covid gewinnt Covid-Gewinner waren, du warst in dem Online Verkauf tätig und alle saßen zu Hause und haben bestellt was das Zeug hält.

00:09:14: Und das hat geboten?

00:09:15: Ja genau.

00:09:18: Denn wenn jetzt... Es

00:09:18: war natürlich so.

00:09:20: Genau!

00:09:21: Das war eine andere Zeit.

00:09:23: Und ich weiß nur meine Kinder haben dann geweint.

00:09:25: Ich habe immer bis zum sechs gearbeitet und Mama man hast du Zeit.

00:09:28: und dann hab' ich geweint weil ich meine Kinder so vermisst habe und hab mich dann immer darauf gefreut weil ich sehr endlich wieder sehen kann Und das hat sich so schlimm angefühlt.

00:09:37: Dann habe ich mal eine Coachingausbildung angefangen, ein ganzes Wochenende im Präsenz.

00:09:41: Da war sie wieder online und die erste Titel da reinzukommen in so einen Job ist auch eh so anstrengend... ...und dann lag ich November eines Tages in meinem Bett und ich konnte nicht mehr!

00:09:55: Ich weiß noch wie ihr Schaubes kamen und die grauen Liebeschwaden waren.

00:09:58: Es hat mir regnet und es war so grau und in mir war ich so unglücklich.

00:10:04: Mein Körper konnte mich nicht mehr.

00:10:06: Ich war dann eine Woche da und habe gedacht, ich hab doch früher mal auf mich umgepasst.

00:10:11: Was ist denn da los?

00:10:13: Und dann habe ich gemerkt, ich bin so unglücklich!

00:10:15: Ich will das Zeit für meinen Kindern verbringen.

00:10:17: So...ich will nicht so einen stressigen Job haben.

00:10:22: Ich will machen was mich glücklich macht.

00:10:24: Ich würde meine Coaching-Ausbilder machen, ich will Dinge machen die mich glücklich machen.

00:10:29: Da

00:10:29: kam dann Meditation in mein Leben.

00:10:32: Und ich habe mit Coaching schon angefangen bis sich mein Leben zu einer Frage an.

00:10:35: Meditation hat alles verändert.

00:10:38: Ich habe angefangen, oh wow ich hatte dann plötzlich nicht mehr Gedanken gestalten.

00:10:43: Ich hab alles verändert!

00:10:44: Ich habe meine Glaubenssätze angeschaut warum ich mache Dinge mache, warum ich so angetrieben bin und hat das gestellt.

00:10:54: Aktuell ist mein wichtigster Punkt.

00:10:56: Meine Kinder waren wirklich kleine Familie.

00:10:59: Ich will für meinen Scheiß egal was die Gesellschaft sagt.

00:11:03: Scheißegal was andere studierten Frauen sagen oder Männer wie Frauen sein sollen.

00:11:11: Und ich habe gemerkt, dass sie nicht genügend Energie hatte.

00:11:13: Weil die Arbeit muss so viel Energie gibt.

00:11:16: Dann habe ich gemerkt... Okay, dann kam aber Ängste hoch!

00:11:19: Oh Gott, jetzt bin ich ja immer abhängig von meinem Mann und ich hab doch so lange studiert.

00:11:22: Ich kann das mein Job nicht loswerden.

00:11:25: Jetzt habe ich doch so lang und ich habe diesen Berufsweg ein.

00:11:28: Das war eine laute Ängst.

00:11:30: Da hat es losgelassen, weil ich gespürt hab meinen Wunsch.

00:11:35: Es schiebte.

00:11:36: Ich will Ruhe haben für meine Kinder, ich will ne schöne Zeit haben.

00:11:40: Und später wenn sie größer sind wieder um meine Dinge machen.

00:11:44: Dann hab ich Restelternzeit zweieinhalb Jahre beantragt, hab gesagt, Und es hat so einen Unterschied gemacht, dass ich für meine Kinder wieder da war.

00:11:53: Und dann hatte ich natürlich Vormittags, weil die in Kita und Kindergarten war, habe ich eine Geduld nach der nächsten gemacht und hab gedacht...

00:12:02: Dann habe

00:12:02: ich in den Meditationslehrer-Ausbildungen gemacht, ne?

00:12:05: Achtsamkeitslehrerausbildung, Speaker-Training, da haben wir uns keine Lernentrainerausbildung unter den Hintergedanken.

00:12:11: Ich muss jetzt üben... Ich bin natürlich dankbar, kann sie nicht jede Familie leisten, das einer verdient in der Zeit auch, dass sich davor so viel Geld verdient habe.

00:12:22: Aber ich habe dann gemerkt, ah!

00:12:24: Durch Meditation ich konsumiere zu meiner inneren Stärke.

00:12:28: Das hat mir auch so ein Prozess, dass ich gemerkt habe von außen, da konnte ich stark sein.

00:12:33: Ich hab im Business meine Maske aufgesucht.

00:12:37: Hin und drin wollte ich eigentlich freundlich sein.

00:12:39: Wollte nett sein.

00:12:41: So zähl'n wie ich

00:12:42: bin.".

00:12:45: Jetzt hast du gerade schon was Grasses gesagt, das bestimmt jetzt Zuhörerinnen schon gedacht haben.

00:12:52: Man hört immer wieder, dann trifft man jemanden oder man trifft eine Entscheidung aus der Not heraus und dann ist man erlöst und alles ist gut.

00:12:59: Natürlich kann nicht jeder sagen ich fühle das genauso wie Natja das Gefühl hat Ich würde es gerne ganz genau so tun.

00:13:07: aber zwei Dinge die bestimmt hoch kommen bei Hörern einmal Es können sich nicht jeder leisten Und ich war tatsächlich gestern meinen Wocheneinkauf machen und er war gestern siebzig Euro teurer als dass die letzten Wochen gewöhnt war.

00:13:20: Jetzt habe ich vielleicht das ein oder andere teurere im Einkaufskorb gehabt, aber ich hab jetzt nicht so was Besonderes gekauft wo ich denke oh-hoo!

00:13:28: Das war jetzt doch ein krasser Unterschied zu dem was ich gewöhnte und es kann sich nicht jeder leisten.

00:13:35: Es hat auch nicht jeder einen Partner der dann gut verdient.

00:13:42: Du hast ja auch diese Frauen in deinem Mentoring, du hast in deinen Retreats die eben nicht sagen können.

00:13:48: Ich kann das alles sein lassen und das andere dieser achtsame Weg mit.

00:13:53: ich mache dann Meditationen Und ich verdiene jetzt damit auch mein Geld auch da.

00:13:57: Das haben wir beide ja auch erlebt.

00:13:59: es sieht immer so aus als ich biete jetzt Retreat an und dann sind sie voll Dann verdient man damit Geld und ist man die Guru für jemanden.

00:14:07: Auch das stimmt ja nicht.

00:14:10: Was rätst du denn da Frauen?

00:14:12: Weil ich habe es ja selber erlebt, würde jetzt gerne deine Sichtweise hören.

00:14:16: Wie kann dann eine Frau trotzdem zu dieser inneren Stärke gelangen trotz dass sie, ich sage mal dieses Hamsterrad jeder kennt den Begriff nicht sofort verlassen kann?

00:14:26: was sind denn da deine Tipps?

00:14:28: weil Die Frauen sitzen ja sein Retreat.

00:14:30: Das ist jetzt mein Weg, wie mein Weg war und wir Menschen sind alles so unterschiedlich jeder will auch was anderes Jeder hat andere Werte, jede hat andere Bedingungen.

00:14:40: Aber was wir alle machen können ist wieder sich mit sich zu verbinden Und auf seinem Herz zu hören und nach seiner Intuition zu hören Und vor allem und dann herauszufinden Was möchte ich denn?

00:14:54: Wie möchte ich mehr leben?

00:14:56: Und vor allem diese achtsame Lebensphilosophie, das ist eine Lebensweise.

00:15:01: Die hilft mir durch das Leben und es Interessante ist wenn man halt Achtsamkeit oder Meditation tatsächlich abkochen macht!

00:15:09: Und Achtsamtheit ist ja noch simpler wie Meditation.

00:15:11: Das sind ganz simple Tours... dann verändert sich dein Gehirn um dieses Schulke, du bist entspannter und du fühlst wieder diese Connection.

00:15:18: Weil ich glaube die meisten wir sind so in dieser Leistungsgesellschaft hier Deutschland, da lebe ich das so krass, immer leiser ist es ganz anders dass wir diese Connections zu uns verloren haben, die Connections zur Mutter Erde, zu der Natur aber auch die Connection zum Divine also zum Göttlichen.

00:15:37: Und wenn wir diese connection verloren haben können wir gar nicht hören was wir wollen Was uns gut tut, weil jeder Weg ist unterschiedlich.

00:15:45: Aber wenn wir anfangen wieder still zu werden auf uns zu konzentrieren und zu überlegen was will ich wirklich?

00:15:53: Und dass Meditation einfach das tue.

00:15:56: Ja mir hat geholfen, dass sich verschiedene Arten von Meditation kennengelernt habe.

00:16:00: also Ich hab vor vielen Jahren schon mal Meditation gemacht.

00:16:05: Da hat mich eine Frau, die mit mir zusammen schon andere Dinge so erlebt hatte.

00:16:10: Eine ältere Dame, die hat mich eingeladen, mit ihr zu meditieren.

00:16:13: Ich habe damals meine Räume zur Verfügung gestellt.

00:16:15: Wir haben ein paar Frauen und meine Kinder waren auch klein Und wir haben dann aber klassische Meditation gemacht.

00:16:22: Ich weiß gar nicht wie sie heißt Sen-Meditation, glaube ich Hieß es Also wo wir wirklich jeder in einer Ecke des Raumes gesessen haben vor der Weißen Wand Im... Meditationssitz und ich weiß, dass sich das nicht ausgehalten habe.

00:16:35: Ich habe diese Wand angestarrt Und es hat mich aggressiv gemacht Es ging nicht in mir war's laut klar.

00:16:42: Das war auch mein Problem damals Genau der Zustand den du auch beschrieben hast Der war bei mir ein krankes Kind.

00:16:48: Praxis die eher am bröckeln und weiter machen weiter machen und natürlich ist es dann laut in einem.

00:16:56: Aber ich hab damals über mich selber geurteilt Ich kann das nicht, ich kann nicht meditieren.

00:17:03: Und wir haben dann gemeinsam auch Fred Herbst kennengelernt und er war für mich ein sehr guter Schlüssel zur Meditation weil ich bei ihm verschiedene Arten von Meditation kennen gelernt habe.

00:17:16: und das erste was ich an Meditation erlebt habe wo ich persönlich mich wohl gefühlt habe... Das war eine Bewegungsmeditation!

00:17:24: Ich konnte dabei denken aber ich konnte mich bewegen und dieses Bewegen Das hat mir die Last genommen, auch meinen Körper auszuhalten.

00:17:34: Weil wenn ich so anfange auch achtsam mit mir umzugehen, dann merke ich ja ganz oft wo sind eigentlich meine Schultern?

00:17:41: Dann sitzt da am Tisch und sagt Ich bin ganz entspannt Und hast aber die Fäuste geballt und hast die Schultern oben.

00:17:47: Vielleicht kannst du mal ein bisschen sagen was sind denn so Übungen Die vielleicht jeder jetzt mal so fühlen kann wie man Achtsamkeit einfach Mal in den Alltag beginnend kann zu spüren wenigstens.

00:18:02: Genau, also Meditation ich gönne es von ganz vielen dass die Angst am Ohr Ich kann nicht in der Stille sitzen.

00:18:07: Also auch ich dachte okay

00:18:11: Das ist ein unangenehmes Gefühl finde ich wenn der Körper anfängt sich dagegen zu wehren und dann kommt bei mir kam auch da sofort dieser Leistungsdruck ach kannst du nicht ja schaffste nicht bis doch sonst in allem so gut das kannst Du halt nicht weglaufen.

00:18:27: Also was, wie du es gesagt hast mit diesen bewegten Meditationen.

00:18:32: Wir haben mal entdeckt dass die Menschen im besten Zug Schrafleistungsorganisation das sie das nicht können gleich in der Stille zum Beispiel zu sitzen und zum Beispiel ich habe dann in der meditationslehrer Ausbildung gelernt, dass man das in der stelle Sitznis muss von üben.

00:18:46: Man fängt z.B.

00:18:47: erst mit zwei Minuten an.

00:18:48: Genau wir haben direkt eine ganze Stunde gemacht.

00:18:50: Ich hab gedacht ich werde beklaut Und es geht

00:18:52: nicht!

00:18:52: Das sind alle überfordert und es funktioniert nicht Langsam, langsam.

00:18:58: Also man führt sich hinein so dieses angeleitete Meditationen Wenn jemand spricht ist anders, dann kannst du dich auf die Stimme konzentrieren und bewegt es natürlich super.

00:19:07: Aber für den Alter was ganz simpel ist ist

00:19:09: Achtsamkeit

00:19:11: Das bedeutet dass wir uns konzentrierend das ist ja so häufig Dass wir uns in der Zukunft befinden Uns Gedanken machen wie wird jetzt die Zukunft und darüber grübeln?

00:19:20: oder Wir sehen was im Aus- und gerade passiert um die Kriege?

00:19:25: Das macht uns Angst.

00:19:26: Und wir sind so in diesem

00:19:28: Gedankenkalo,

00:19:29: in diesem Studium drinnen und es ist so wichtig sein Gehirn, sein Mein, sein Nährungssystem zu kalibrieren, dass wir in einen positiven State kommen.

00:19:39: Was bedeutet das?

00:19:40: Was kann man da konkret machen wie denn hier und jetzt sein?

00:19:45: Wo wir uns wirklich Dinge abschauen können, sind Kinder.

00:19:47: Kinder sind krasse Achtsamkeitsmeister.

00:19:50: Als Beispiel ein Kind sieht zum Beispiel... die Stahl sind, wir wachsen sehen sowas gar nicht mehr häufig.

00:19:57: Wenn wir so am Denken sind oder denken drüber über die Vergangenheit nach und wir es vergeißen dabei im Hier-und-Jetzt zu zeigen den Moment zu genießen.

00:20:06: Und ich glaube die meisten Menschen machen das vielleicht ab ehesten wenn sie zum Beispiel ein Urlaubsinn in der Natur haben als zb Meeresitz dass man dann plötzlich merkt oh wow ich beobachte halt die Welle Ich schau wie die Möwen drüber gehen, ich sehe hier die Ginz, wie sie kommt.

00:20:21: So mit allen Elementen wieder spürchen.

00:20:24: das heißt dass du achtsam

00:20:25: wenn du

00:20:26: rausgehst, dass du mal wieder beobachtest was sehe ich gerade um mich schon?

00:20:32: Die einfach Zeit nimmst.

00:20:33: und ein Tipp ist wirklich der Super Semper aber für die meisten schwer ist es nicht gewohnt sind.

00:20:40: Nimm den mal jeden Tag fang mal mit zwei Minuten an jeden Tag, dem er Zeit fürs Nichts tun.

00:20:46: Du setzt dich auf so ein Sofa und tust mal nichts.

00:20:49: Kein Handy, kein Lesen, keinen Fernseher, keine Unterhaltung, nichts!

00:20:53: Und du mir dein Gedanken untersteigest du mal bis in fünf Minuten, zehn Minuten... ...und du wirst merken wie gut das tut.

00:21:02: Am schönsten finde ich eigentlich Achtsamkeit in der Natur wenn du rausgehst und Dinge einfach beobachtest und wieder wahrnimmst.

00:21:09: aber die Sache ist dir und genau da gebe ich dir recht dass wir diese Leichtigkeit dieses Wahrnehmen von anderen Dingen Können wir schon gar nicht mehr, weil unser Nährungssystem so überlastet ist.

00:21:21: Aber wir können es halt durch Achtsamkeit im Alltag können wir das verändern und uns dahin trainieren dass wir Präsentas in dem Moment und zum Beispiel alle kleinen Übungen gibt's wenn du zum Beispiel bei Arbeit bist und mal kurz Pause hast entweder im Büro oder wo auch immer Du nimmst dir kurz die Pause Und dass du dir dann z.B.

00:21:38: Wenn du dich hinsetzt kurz mal einfach rein spürst in dich Dann spürste okay meine Füße wie ich spüre die am Boden.

00:21:46: Ich spiel meinen Po, mein Gesäß.

00:21:48: Wie der am Sitz sitzt.

00:21:49: und dann wie fühlt sich mein Körper heute an?

00:21:53: Und dann zum Beispiel aber auch... Okay so fühl ich mich meinem Körper heute!

00:21:57: Was sind meine Gefühle

00:21:59: heute?!

00:22:00: Wie fühle ich mich?

00:22:02: Und was sind meine Gedanken?

00:22:05: Konzentrieren und du musst merken!

00:22:08: Oh wow!

00:22:08: Ich bin vielmehr bei mir und man fühlt es sich anders.

00:22:11: Das sind so simple Dinge in meiner liebste Übung.

00:22:14: Die mache ich jeden Tag und ich liebe sie.

00:22:16: Und das kann jeder machen, und es dauert nicht lange!

00:22:18: Und das Interessante ist dein Ging und verändert sich halt... ...und das unterschätzen die meisten.

00:22:23: Ist wenn du morgens die meiste trinkt, ein Kaffee oder einen Tee?

00:22:26: Wenn du deinen Geschenk trinkst, dass du die Tasse nimmst,... ...und erst mal daran schlägst.

00:22:32: Und dann danach wirklich Schluck für Schluck achtern, dein Tee oder dein Kaffeed trinkts,... ...dass du schaust wie schmeckt er ist, wie kann ich das

00:22:41: runterschlucken?!

00:22:42: Das Schluck verschluckt uns sonst

00:22:43: NICHT!!!

00:22:50: Das ist ja auch ein sehr guter Tipp für die Menschen, die mittlerweile auch spüren dass sie schon zu den Menschen gehören die Panikattacken haben.

00:22:58: Es wird immer mehr.

00:22:59: also es sitzen bei mir auch Klientinnen und Klientin die auf einmal sagen ich habe gedacht das kriege ich niemals in meinem Leben.

00:23:05: Ich bin überhaupt kein Angst Mensch.

00:23:07: aber Ich bin letzte Woche so ausgetickert und da bin ich zum Arzt gegangen, dann sagt er was sie da hatten ist eine Panikattacke.

00:23:13: Und dann sind die Leute überrascht und sagen wieso denn ich?

00:23:16: Das ist eben nicht Panikattacken kriegen keine kranken leute sondern das kriegen die Menschen mit dem Overload und das werden immer mehr ob das Kinder sind Erwachsene.

00:23:26: und den Tipp den du gerade gegeben hast Mit dem alle Sinne in dem Moment nur wahrnehmen und ohne Leistungsdruck selbst wenn du sagst ich guck mal Was rieche ich jetzt gerade?

00:23:36: Und du riechst grade nichts.

00:23:38: Ist das nicht schlimm, aber alleine meiner Nase den Auftrag zu geben, zu sagen nimm doch mal bewusst wahr!

00:23:44: Ich bin hier eben in meinen Praxisraum gekommen und habe hier Tulpen stehen.

00:23:48: Die ganze Nacht war der Praxisraum zu... ...und als ich ihn aufgemacht habe, roch ist hier drin nach Tulpen sofort durch die zwei Blumenstreuse.

00:23:57: Das hab' ich sofort wahrgenommen.

00:23:58: Das ist ein guter Tipp, nicht nur Achtsamkeit zu üben finde ich auch, sollte man jeden Tag machen.

00:24:04: Das beruhigt ungemein.

00:24:06: aber eben auch wenn du in so einer Notsituation bist hilft es die Sinne zu spüren.

00:24:11: also raus aus diesem.

00:24:13: warum habe ich das was passiert gerade in meinem Kopf?

00:24:15: Ich muss mich beruhigen!

00:24:17: Dann beruhige ich mich ja nicht.

00:24:20: Aber zu sagen was schmecke ich denn grade welchen Geschmack hab' ich grad im Mund?

00:24:24: Was rieche ich im Raum?

00:24:26: Sogar hinzugehen vielleicht wirklich mal auf den Finger zu beißen oder am Finger zu schmecken.

00:24:32: Wie schmeckt meine Haut gerade, damit ich bewusst Geschmack,

00:24:36: Geruch,

00:24:37: Tastzinn andere Sinne anspreche?

00:24:41: und dann die Atmung?

00:24:42: Und das hilft, dass du auch aus so Stresssituationen rauskommst.

00:24:47: Und wie du sagst je mehrmals übt umso besser!

00:24:50: Also was ich sagen wollte ist... Ich habe halt... Das wollte ich jetzt nochmal so sagen.

00:24:56: Deshalb mache ich auch diese Retreats, weil es mich so transformiert hat.

00:24:59: Ich war auf Zugstraßen-Retreats und habe sich in mir so viel verändert und transformiert.

00:25:04: Und eine Sache ist wie zum Beispiel dass wir Frauen seit Jahrhunderten oder Jahrtausende in Kleingehalten wurden... ...und dieses Muster!

00:25:13: Diese transgenerationale Muster Das tragen wir alle mit uns, ob wir wollen oder nicht und wir versuchen immer zu beweisen dass wir toll sind.

00:25:23: Dass wir lebenswert sind, dass wir jetzt wert sind anerkannt werden, liebe.

00:25:28: Und das Problem ist aber wenn wir diese Anerkennung lieben im Außen suchen indem wir jetzt einen tollen Job erscheinen, in dem wir allen zeigen können wie toll wir sind, wie erfolgreich wir sind weiß ich nicht... Wir haben ein tolles Haus gekauft, ein tolleres Auto.

00:25:42: Die Folge ist aber,

00:25:43: wie

00:25:43: fühlst du dich?

00:25:44: Wenn du alleine in deinem Bett leckst und nichts um dich schon ist.

00:25:47: Wie fühlste dich denn?

00:25:49: Und das heißt äußere Erfolg bringt dir nicht innerer Erfolg!

00:25:55: Ich durfte Schmerzhaft lernen dass ich auch ohne Leistung wertvoll bin.

00:26:03: Dass sich auch wertvoll sind wenn ich nicht tun muss um zu beweisen dass ich treu bin sondern dass ich träubin einfach weil ich bin.

00:26:13: Und das verändert alles.

00:26:15: Das verändert, wie du durch deine Beziehungen wirst, wie dein Selbstwert ist... Ich habe mir wirklich diesen Selbstwert wieder erkämpft!

00:26:26: Weil den Frauen in meiner Familie wurde es nicht beigebracht und wieder innerlich stark zu sein ohne was beweisen zu müssen aber zu wissen ich darf meine Wahrheit sprechen, ich darf Raum einnehmen, ich durfte wenn ich will unabhängig sein.

00:26:43: Ich darf einfach rausgehen und hier das zu erlauben, ohne was wir beißen zu müssen.

00:26:53: Das ist ein ganz tolles Gefühl wenn man da hinkommt.

00:26:56: Jetzt hast du natürlich beides erlebt ja?

00:26:59: Du warst die erfolgreiche Businessfrau!

00:27:02: Du bist in den Raum gekommen und man hat gesagt Da kommt Frau Baumann Und du hattest Mitarbeiter und du hättest eine Führungs Position.

00:27:10: Du hast sehr viel Geld verdient, man kannte dich im Unternehmen.

00:27:14: Man... du hattest dein Schild an der Tür!

00:27:16: Du hattet deinen Dienstwagen?

00:27:18: Du hättest... Ja aber weißt

00:27:21: du, du hittest... Ich hatte den Status.

00:27:24: Genau

00:27:24: ja.

00:27:25: Du hottest dieses.

00:27:26: Hey ich habe Leistung gezeigt wie mein Vater es wollte.

00:27:30: Ich hab meinen Abitur, ich hab studiert.

00:27:32: Ich war auf einer wie du sagst das krassesten Businessschule.

00:27:35: Was sagst du denn zu den vielen Frauen, die sagen ja toll.

00:27:40: Sie können groß reden, die beiden haben ja auch was aufgebaut.

00:27:43: dann können sie wieder zu ihrem inneren Frieden gehen?

00:27:45: Die haben ja beides!

00:27:46: Was sagste denn denen Frauen, der sagen ich bin gar nichts wert?

00:27:51: also ich habe noch nie irgendwas geleistet.

00:27:54: Ich bin niemand, ich bin ein Nichts.

00:27:57: das höre ich oft von Frauen die sagen ich hab keine Superpower ich bin auch nicht toll.

00:28:05: Was ich sagen will ist, wisst ihr von außen sehen die Menschen erfolgreich aus.

00:28:12: Von Außen betrachtet war ich erfolgreicher aber ich war innerlich nicht starb und da war ich genauso gefühlt wie alle anderen.

00:28:18: Ich habe gefühelt innerlich dass ich nicht wertvoll bin.

00:28:23: Und als das zu mir kam in Retreats dachte ich so heh!

00:28:28: Ich bin doch eigentlich voll selbstbewusst.

00:28:30: warum denke ich denn so einen sowas?

00:28:33: klangige Gäste über mich?

00:28:36: Und denke ich sowas.

00:28:37: Das heißt,

00:28:39: nur

00:28:39: was der Schein ist heisst nicht, was du innen fühlst.

00:28:42: und wir meisten denken ganz schlecht über uns innerlich wenn wir uns mal wirklich mit uns beschäftigen.

00:28:48: und es geht jedem so!

00:28:50: Es geht wirklich jedem so.

00:28:51: und was ich gelernt habe ist dich kennenzulernen dies zu fühlen, zu transformieren um festzustellen Du bist lebenswert sowie du bist.

00:29:01: du musst nichts tun Du musst nicht beweisen.

00:29:04: Du darfst einfach so sein, wie du bist und das verändert deine Beziehungen die Art der Beziehung erleben wirst.

00:29:10: Das verändert dein Selbstwert,

00:29:12: d.h.,

00:29:13: ich setz z.B.

00:29:13: jetzt mehr Pflanzen, bin kein Tiefepließer mehr.

00:29:16: Bin ich mal so harmoniesüchtig, wie es uns Frauen immer so eingedrichtet wird, sei lieb, sei brav, nicht so laut und am besten nicht so wütend.

00:29:26: Sonst weiß er nicht ist man eine Zicke oder wie auch immer, das ist ja sogar ein Schlimm einfach gesund für sich einzustehen.

00:29:35: Und da ist es ganz egal, ob man davor im Außen erfolgreich war oder nicht.

00:29:39: Das ist völlig egal, weil in der inneren Fassung geht's ja... wie fühle ich mich denn im Inneren?

00:29:45: Und jeder kann seine innere Stärke stärken!

00:29:48: Ja, ich glaube das ist ein schöner Abschlusssatz.

00:29:52: Jeder hat diese innere Sterke.

00:29:54: die Frage ist Kannst du sie...?

00:29:57: wieder hervorholen und kannst du sie fühlen.

00:29:59: Und vieles geht übers Fühlen, wer.

00:30:02: die Zeit des Denkens ist vorbei.

00:30:05: Deshalb haben wir jetzt auch KI übernimmt immer mehr denken.

00:30:09: Ich stelle fest dass ich kaum noch eine Telefonnummer kann seit ich ein Handy habe wo ich einfach nur noch irgendwo drauf drücke.

00:30:14: ich fahre nur noch mit Navi.

00:30:15: Ich meine ich hab eh keinen guten Orientierungsinn aber jetzt muss ich ihn gar nicht mehr trainieren.

00:30:19: Aber das fühlen das wird uns keiner abnehmen und Das ist etwas glaube ich wohl jetzt auch in dieser stressigen zeit die Chance liegt.

00:30:29: Wo kann man dich denn erleben?

00:30:30: Wie kommt man denn an dich ran, wer jetzt sagt hey das war jetzt sehr sympathisch diese tolle Frau mag ich auch mal live erleben.

00:30:39: wie nimmt man am besten mit ihr Kontakt auf?

00:30:41: also ich werde es nachher auch in den show notes

00:30:44: über meine wettseite und ich plane ab herst.

00:30:48: Ich habe bisher immer Tagesrecreets gegeben, aber ich merke, okay.

00:30:51: Ich will jetzt tiefer gehen.

00:30:52: Ich muss das weitergehen was mich transformiert hat und ich planen im Herbst ein Vier-Tages-Recrete am Strand der Gaseel.

00:31:01: Und es wird Transformation.

00:31:03: also wenn du dich in der Tiefe kennenlern willst.

00:31:05: und ansonsten mache ich noch mein Selfie-Bementoring-Programm Coming Home Rituals Das geht acht Wochen online Begleitung und das ist mehr so.

00:31:12: das Fundament Also das was wir vorher besprochen haben dass man's im Alltag halt macht Und daran, dass unser System schon verändert.

00:31:20: Wunderschön!

00:31:22: Liebe Natja, vielen Dank, dass du mein Gast warst, das wir über vermeintlich starke Frauen und echte Starke Frauen reden können und wir haben festgestellt die echten starken Frauen sind deshalb stark weil sie zu sich stehen und sich selber lieben und sich genügen.

00:31:36: Das finde ich ein ganz ganz wichtigen Satz und ein großes Ziel in unserem Leben.

00:31:42: besser als für irgendjemand anders der tollste Mensch auf der Welt zu sein, eher für sich selbst.

00:31:48: Ja genau, vielen Dank für die Einladung!

00:31:51: Sehr gerne!

00:31:52: Wie gesagt ich verlinke Natja gerne hier in den Show Notes, schau herein und nimm Kontakt mit ihr.

00:31:59: auch folgt ihr auf Instagram.

00:32:01: Auch

00:32:01: da machen wir einen Bezug hin dass du sie dort findest.

00:32:05: Und jetzt wünsche ich euch allen ein achtsamen schön geliebten Tag, eine geliebe Zeit wo auch immer du bist.

00:32:12: Denke mal an dich, verliere dich nicht und bis

00:32:17: bald!

Über diesen Podcast

Was wenn es ganz einfach wäre? Mit wenigen Schritten weit kommen.
Aber wie fange ich an. Was kann ich tun, damit ich in meinem Leben etwas verändere.
Silke Klapdor ist Autorin, Speakerin, Heilpraktikerin und Osteopathin. Seit 25 Jahren begleitet sie Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Selbstbestimmung. In vielen Tipps und Geschichten zeigt der Podcast Wege auf sich selbst zum Besseren zu verändern - ohne gleich das ganze Leben umkrempeln zu müssen.

von und mit Silke Klapdor

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