Klein aber Ahaa!

Klein aber Ahaa!

Silke Klapdor

Transkript

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00:00:13: Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast.

00:00:16: Klein Aber Aha.

00:00:17: Mein Name ist Silke Klappdor und ich bin Expertin für Gesundheits- und Veränderungsprozesse.

00:00:23: Ich möchte Menschen Mut machen, mit kleinen Schritten große Veränderungen zu bewirken.

00:00:28: Ich muss den Berg der Formelieb nicht gleich komplett versetzen.

00:00:31: Wie langsam und stetig zu erklimmen, bringt mich auch zu meinem Ziel.

00:00:35: Seid gespannt, was ich alles verändern kann, wenn ihr nur wollt.

00:00:39: Was, wenn es ganz einfach wäre.

00:00:41: Viel Spaß beim Zuhause.

00:00:45: Hallo und herzlich willkommen zu dieser letzten Podcast-Folge für zwanzig-fünfundzwanzig.

00:00:50: Ich möchte mich bei dir bedanken, dass du meine Podcast-Folgen immer hörst und ich hoffe, dass sie dir gefallen, dass sie dein Leben ein bisschen leichter machen, bereichern, dass sie dich inspirieren.

00:01:00: Und ich danke dir auch, wenn du diesen Podcast teilst mit Freunden, denen dieser Podcast vielleicht auch hilfreich zur Seite stehen kann.

00:01:08: Ja, zwanzig-fünfundzwanzig war ein wundervolles Jahr, aber sehr ... für sehr, sehr viele Menschen auch ein schwieriges Jahr.

00:01:14: Und warum?

00:01:15: Das sagt die Numerologie ein bisschen.

00:01:17: Ich weiß nicht, ob du dich mit der Magie und der Mystik der Zahlen auskennst.

00:01:21: Die Numerologie ist eine... Ja, überlieferte Art und Weise das Leben zu betrachten, die ich schon sehr, sehr lange in meinen Coachings auch mitzurate ziehe und auch in meinem Leben beachte.

00:01:34: Die Numerologie ist die Magie der Zahlen von eins bis neun.

00:01:38: Und jede Zahl steht für etwas Besonderes, steht für Aufgaben, ähnlich wie du es so aus dem Horoscope vielleicht kennst.

00:01:47: twenty-fünfundzwanzig hat die Quersumme neun und neun steht für abschließen, neun steht für Dinge in die Vollendung bringen und dann loszulassen.

00:02:00: Das bedeutet jetzt für dich, dass du noch mal reflektieren kannst, was war, zwanzig, fünfundzwanzig, gut?

00:02:07: Was möchtest du zwanzig, sechsundzwanzig unbedingt weiter in deinem Leben haben?

00:02:12: Und was jetzt in der Silvester Nacht und in den nächsten Tagen viel, viel wichtiger ist, ist das mit was kannst du jetzt abschließen?

00:02:18: Was sind die Dinge, die du loslassen willst?

00:02:21: Was sind die Dinge, die du nicht mehr haben möchtest in deinem Leben?

00:02:25: Und ich höre ganz, ganz oft, dass Menschen sagen, ich hoffe, dass ich endlich mal Glück habe, dass das Schicksal mir holt ist, dass ich auch mal gute Dinge erlebe.

00:02:36: Und was sie dabei nicht bedenken ist, dass kein Schicksal von außen immer nur an dich herantritt.

00:02:43: Ja, es gibt schicksalshafte Begegnungen, die wir nicht in der Hand haben.

00:02:47: Aber was es viel, viel mehr gibt, ist, dass das, was dir passiert, dass du es durch deine Gedanken und durch deine Entscheidungen anziehst.

00:02:57: Zwanzig, sechsundzwanzig wird das Jahr des Neuanfangs.

00:03:01: Zwanzig, sechsundzwanzig ist die Quersumme zehn oder auch dann wieder die Quersumme eins.

00:03:07: Und eins steht für Neuanfang.

00:03:09: Eins steht für Neubeginn in allen Dingen sowohl beruflich als auch privat.

00:03:15: Und alles beginnt in deinem Kopf.

00:03:18: Alles beginnt mit deinen Gedanken.

00:03:21: Wie denkst du?

00:03:23: Was denkst du?

00:03:25: Was sind die ersten Gedanken am Morgen?

00:03:27: Was sind die letzten Gedanken, bevor du abends einschläfst?

00:03:31: Bist du eher jemand, der positiv denkt?

00:03:34: Bist du jemand, der lösungsorientiert denkt?

00:03:37: Oder bist du jemand, der pessimistisch denkt, der immer wieder in gleichen Mustern denkt und immer wieder auf diese Art und Weise das Gleiche anzieht?

00:03:46: Dann solltest du mit dem Neuanfang in deinen Gedanken.

00:03:53: Du bist nämlich das, was dir passiert.

00:03:55: Du bist der Resonanzkörper, auf den alles reagiert.

00:04:00: Und wenn du in deinen Gedanken aufgeräumt hast, dann wirst du merken, dass sich dein Leben ganz automatisch verändert.

00:04:08: Und wie kannst du das tun?

00:04:09: Ein ganz, ganz einfacher Trick ist es schon mal morgens an drei Dinge zu denken, für die du dankbar bist.

00:04:17: Das heißt, jeden Morgen noch bevor du aufstehst, kannst du in deinem Bett die Augen aufmachen oder auch geschlossen halten und überlegen, was sind die drei Dinge, für die ich heute dankbar bin.

00:04:28: Und fang!

00:04:29: am besten direkt damit an, dass du sagst, ich bin dankbar, dass ich aufgewacht bin und diesen neuen Tag erleben darf.

00:04:37: Denn ganz, ganz viele Menschen würden sich wünschen, sie könnten noch einmal ihr Leben weiterleben.

00:04:42: Ich habe eben erst ein Reel gesehen über die Menschen, die zwanzig, fünfundzwanzig von uns gegangen sind.

00:04:47: Und da war eine ganze Menge, auch sehr, sehr junger Menschen dabei.

00:04:52: Das alleine ist ein schöner Gedanke, wenn du morgens sagen kannst, danke, lieber Körper, dass ich wach geworden bin, danke, dass ich die Chance habe, heute mein Leben zu leben und wieder etwas aus diesem Tag zu machen.

00:05:06: Und Dankbarkeit ist nicht immer nur für die großen Dinge fällig.

00:05:09: Also jetzt habe ich was ganz Großartiges erreicht oder ich habe etwas Besonderes erlebt.

00:05:15: Dafür bin ich dankbar, sondern auch die kleinen Dinge.

00:05:17: Danke, dass ich einen Dach überm Kopf habe.

00:05:19: Danke, dass ich heute was zu essen habe.

00:05:22: Danke, dass ich Menschen um mich herum habe, die sich für mich interessieren, die mich lieben.

00:05:28: Das sind die Dinge, womit du tagtäglich deinen Kopf eher füttern solltest als mit Befürchtungen.

00:05:36: Denn... Zukunftsbefürchtungen sind völlig irrelevant.

00:05:40: Niemand von uns weiß, was morgen passiert.

00:05:42: Wenn du nicht gerade hellseher bist und das sind, glaube ich, die wenigsten von uns, dann weißt du nicht, was morgen passiert.

00:05:49: Unser Gehirn versucht uns aber permanent glauben zu lassen, zu wissen, was auch nur in der nächsten Zeit passiert.

00:05:57: Ja, ich weiß, wir müssen unser Denken auch darauf ausrichten.

00:05:59: Was machen wir gleich?

00:06:00: Was ist geplant?

00:06:01: Was steht an?

00:06:02: Das ist ganz wichtig, dass man... sein Leben auch plant, aber mit dem Wissen, dass es auch jederzeit anders kommen kann.

00:06:11: Es kann jederzeit etwas dazwischenkommen, was uns so flexibel sein lassen sollte, dass wir reagieren können.

00:06:17: Dass wir dann nicht sagen, wie kann denn das sein?

00:06:19: Es musste doch das und das passieren.

00:06:20: Und wir stehen da wie das gelähmte Kaninchen vor der Schlange und wissen nicht mehr zu handeln, sondern zu sagen, ach, interessant.

00:06:27: Interessant, jetzt ist etwas Neues fällig.

00:06:30: Ich muss was Neues denken, was Neues entscheiden.

00:06:33: Der Begriff interessant ist auch wieder eine schöne Hilfe.

00:06:36: Wenn du merkst, dass deine Gedanken in eine Sackgasse laufen, dass du ins Hamsterrad der Neger dich im Gedanken rutscht, dann sei mal ein bisschen der Beobachter deiner Gedanken.

00:06:47: Tu mal so, als wärst du eine dritte Person, die dich selber beim Denken beobachtet und füge das Wort Das ist ja interessant dazu.

00:06:56: Dein Gehirn wird sofort sagen, wie interessant.

00:06:58: Was findet ihr denn jetzt an den Gedanken interessant?

00:07:01: Und es unterbricht das Rat des Immer-Wieder-Denkens.

00:07:05: Also ein Stück weit in die dritte Person gehen und sagen, interessant, dass ich das jetzt denke, interessant, dass ich wieder versuche, auf alte Weisen zu handeln.

00:07:15: Aber ich merke, dass ich jetzt auch mal neue Wege gehen kann und mich dann einfach neu anpasse.

00:07:22: Die Zukunft ist leer.

00:07:24: Bedeutet, wir wissen nicht, was morgen passiert.

00:07:27: Und wenn wir nicht zu viel uns Gedanken im negativen Sinne über das machen, was morgen ist, sondern im Hier und Jetzt, im Fühlen bleiben und nicht ins Denken gehen, sondern wie fühle ich mich gerade?

00:07:41: Fühl doch mal gerade rein.

00:07:42: Wo bist du gerade während du diesen Podcast hörst?

00:07:45: Was machst du?

00:07:47: Wie fühlt sich dein Körper an?

00:07:49: Hast du irgendwo Schmerzen?

00:07:51: Hast du irgendwo Verspannungen?

00:07:53: Bist du in einer guten Umgebung oder bist du gerade an einem Ort, wo es dir nicht so gut geht?

00:07:59: Und wenn du merkst, dass etwas Negatives gerade in dir und um dich herum ist, dann prüfe mal wiederum wie ein Beobachter in der dritten Person, die sich anschaut, wo bist du gerade?

00:08:12: Was machst du gerade?

00:08:13: Wie fühlst du dich gerade?

00:08:15: Was kannst du ändern?

00:08:17: Was könntest du besser machen?

00:08:18: Was könntest du gerade so verändern, dass es dir schlagartig besser geht?

00:08:23: Dass du dich besser fühlst, dass du dich wohler und glücklicher fühlst, dass du vielleicht eine bessere Umgebung hast, dass es angenehmer für dich ist.

00:08:32: Was kannst du ändern?

00:08:34: In den seltensten Fällen wirst du erleben, dass du tatsächlich nichts ändern kannst.

00:08:38: Und nichts ändern stimmt auch nicht.

00:08:40: Denn das, was du immer ändern kannst, solange du lebst, sind deine Gedanken.

00:08:45: Die Art und Weise, wie du über eine Situation denkst, alleine schon, wie du etwas betrachtest, ändert diese Situation schon.

00:08:54: Ich kann zu allem, was mir widerfährt, Ja sagen.

00:08:58: Und wenn ich Ja dazu sage und sage, so ist es und ich mache jetzt das Beste draus, dann nimmt das ganz, ganz viel Spannung aus einem raus.

00:09:07: Ich bin ja zum Beispiel gerade im Skiorlaub und ich bin früher begeistert Skigefahren.

00:09:11: hatte dann aber vor acht Jahren einen schweren Skiunfall.

00:09:14: Mein Knie war total schaden und es hat sehr, sehr lange gedauert, bis das Knie wieder halbwegs heile war.

00:09:20: Ich habe mehrere Operationen gebraucht und hatte mir dann auch noch bei einem Tauchgang viel mehr beim Tauchsport auf dem Weg zum Tauchen das Bein noch zusätzlich gebrochen.

00:09:30: Also es war sehr, sehr viel passiert, was mich in die Demut gebracht hat von dem Knie, etwas langsamer zu machen.

00:09:38: Und dieses Jahr war es so weit, dass ich unbedingt noch schiefern wollte.

00:09:42: Ich habe mir einen Skilehrer genommen und bin am ersten Tag mit dem Skilehrer gefahren.

00:09:46: Und das hat mir sehr, sehr gut getan und auch sehr viel Spaß gemacht.

00:09:50: Und am zweiten Tag habe ich mich getraut zu sagen, ich bin eine sehr gute Skifahrerin.

00:09:54: Ich gehe auch so wieder auf die Piste.

00:09:56: Ja, mein Mann will sehr, sehr viel Strecke fahren.

00:09:58: Der hat sehr viel Spaß daran, möglichst viele, viele Pisten zu fahren.

00:10:01: Und das hat mich aber enorm gestresst, sodass ich gesagt habe, nein, ich fahre langsam und in meinem Rhythmus.

00:10:07: und fahr dann einfach auch was früher wieder ins Tal und nach paar Stunden Skifahren reicht es mir dann auch.

00:10:13: Die Beine waren sehr, sehr müde.

00:10:14: Ich bin sehr untrainiert, weil ich in den letzten Jahren überhaupt keinen Sport mehr gemacht habe und auch ein Gewicht zugenommen habe und einfach unfit bin, weil ich andere Dinge entschieden habe, in meinem Leben zu machen.

00:10:25: Also die Faulheit war ganz bewusst und gewollt und kann ich jetzt nicht auf irgendwas schieben.

00:10:32: Was übrigens auch wichtig ist, dass wir nicht Opfer sind in unserem Denken.

00:10:36: Ich kann ja nichts dafür, sondern die Verantwortung übernehmen für das, was wir denken und wie wir dann eben auch handeln und die Verantwortung auch dazu übernehmen zu sagen, ich habe mir keine Zeit für Sport und Fitness genommen.

00:10:50: Und so war das bei mir, ich musste mir eingestehen, ich bin alles andere als fit und hier in den Alpen schied zu fahren den ganzen Tag ist Hochleistungssport und mein Körper hat sich wahrscheinlich gefragt, was tut die denn da, wie ist die denn drauf?

00:11:03: und so hat es mich dann bei der Talabfahrt ganz oben auf dem Berg auf einer Eisplatte zerlegt.

00:11:08: und jetzt ist mein Knie wieder dick und geschwollen.

00:11:12: Erst kam Widerstand in mir.

00:11:13: Oh nein, ich möchte das nicht.

00:11:14: Ich habe mir jetzt die Ski geliehen.

00:11:16: Ich habe mir einen neuen, tollen Skiheim gekauft.

00:11:18: Ich habe einen tollen Skianzug.

00:11:20: Ich habe Spaß, hier mit Freunden zu fahren.

00:11:22: Ich will mit meinem Mann das Ganze genießen.

00:11:24: Ich will jetzt nicht verletzt sein.

00:11:26: Und ich war den ersten Tag total im Widerstand.

00:11:29: Ich habe Schmerzmittel genommen.

00:11:30: Ich habe das Knie eingeschmiert.

00:11:32: Ich bin schweren Herzens.

00:11:33: im Tal geblieben.

00:11:35: Und bis ich gemerkt habe, was tue ich jetzt hier eigentlich?

00:11:37: Mein Denken dreht sich komplett darum, wie ich diese Verletzung rückgängig machen kann und ganz, ganz schnell gut machen kann, was nicht geht.

00:11:47: Mein Knie hat deutlich gezeigt, es geht jetzt gerade nichts mehr.

00:11:51: Ich brauche Ruhe.

00:11:52: Also wieder dieses in die Knie gezwungen werden, langsam machen, Demut zeigen, in die Knie gehen, sanft mütig werden.

00:12:01: und Als Armin von der Piste kam, habe ich gesagt, lass uns gerade ins Tal fahren, lass uns gerade zum Sportgeschäft fahren und Schier und Schuhe zurückgeben.

00:12:10: Ich werde diesen Urlaub nicht mehr auf die Schier gehen.

00:12:13: Und was ist dann passiert?

00:12:15: Mein Knie tut zwar immer noch weh, aber gehen ist seitdem viel viel leichter.

00:12:20: Jetzt hier, mich im Schiererlaub zu bewegen, ist viel viel leichter.

00:12:25: Anstatt jetzt im Hotel zu sitzen und zu sagen, jetzt warte ich bis die anderen von der Piste kommen, mache ich viele, viele schöne Dinge.

00:12:32: Wie jetzt zum Beispiel mir die Zeit zu nehmen, schön hier in der Hotelbar zu sitzen und diesen Podcast aufzunehmen, mir die Zeit zu nehmen, mir Gedanken zu machen.

00:12:40: Was möchte ich loslassen in dem neuner Jahr, in dem Abschlussjahr, zwanzig, fünfundzwanzig?

00:12:46: Was werde ich heute Abend ganz bewusst an den Sternenhimmel geben?

00:12:51: Das sind die Böller.

00:12:53: die ich heute Abend in den Himmel schießen werde, nämlich kein Feuerwerk, was abgeschossen werden muss, sondern ein Feuerwerk meiner Gefühle Richtung Universum, und zwar mit den Dingen, die ich anziehen will, die zu meinem Neuanfang, zwanzig, sechsundzwanzig gehören, zu dem Zehnerjahr, zu dem Einerjahr.

00:13:11: Und ich werde all die Dinge in die Atmosphäre schießen energetisch, die weg sollen von mir.

00:13:18: Was ein ganz ganz wichtiger Punkt ist, den ich dir noch gerne mitgeben möchte, ist, schau dir die Menschen an, die permanent in deiner Umgebung sind.

00:13:28: Du kannst gar nicht anders als abzuferben.

00:13:32: Du färbst auf diese Menschen ab und sie färben auf dich ab.

00:13:36: Wenn du also permanent umgeben bist von Menschen, die dir nicht gut tun, von denen du eigentlich überhaupt nicht umgeben sein möchtest, dann ändert das.

00:13:47: Und auch da ist immer eine Änderung möglich.

00:13:51: Ja, Veränderung bedeutet, ich muss mich auch verändern, ich muss mich bewegen.

00:13:56: Aber es lohnt sich.

00:13:57: Du musst nicht immer mit den gleichen Menschen zusammen sein.

00:14:01: Nichts ist in Stein gemeißelt.

00:14:03: Umgibt dich mit den Menschen, die so sind, wie du gerne wärst.

00:14:06: Umgibt dich mit den Menschen, die die Dinge tun, die du gerne tun willst.

00:14:11: Wenn du fitter werden willst, dann geh dorthin, wo Menschen sind, die auch auf dem Weg sind, fit zu werden, die sich miteinander in die Ausrichtung begeben, fit zu werden.

00:14:20: Geh ins Fitnessstudio, geh in einen Verein, fang eine neue Sportart an.

00:14:24: Aber zu Hause ist es sehr, sehr schwer.

00:14:26: Wenn du weiter in dem Umfeld bleibst, in dem du immer schon gewesen bist, dann wirst du auch automatisch das tun, was du immer schon getan hast.

00:14:35: Achte auf deinen Freundeskreis, achte auf den Umgang, den du innerhalb der Familie miteinander pflegst.

00:14:42: Und auch ja prüfe deine Beziehung.

00:14:44: Ich habe in meinen Coachings so viele Paare erlebt, die nur beieinander sind, weil die Macht der Gewohnheit da ist.

00:14:53: Aber sie sehen einander gar nicht mehr.

00:14:55: Das ist, was sie beim anderen sehen und wahrnehmen, ist das, was sie nicht mögen.

00:14:59: Ach, du bist immer so und so, du machst immer das und das, das und das nervt mich, wenn ich dich schon morgens sehe mit deiner schlechten Laune.

00:15:05: Anstatt wahrzunehmen, wer ist denn dieser Mensch?

00:15:08: und warum hat dieser Mensch immer schlechte Laune?

00:15:10: oder warum kann ich damit nicht umgehen?

00:15:12: Wir haben doch alle eine Verantwortung für unser Leben.

00:15:15: Warum sind wir beieinander?

00:15:17: Das hat mal ... Jemand zu mir gesagt, eine Ehe hat nur dann Sinn, wenn du jeden Tag neu herraten würdest.

00:15:26: Das heißt, wenn ich mich mit jemandem in die Ehe begeben habe, dann ist das für viele so eine Sicherheit.

00:15:33: Ja, das ist jetzt mein Mann, das ist jetzt meine Frau.

00:15:36: Das hat so ein bisschen was von Besitz.

00:15:38: Aber die Ehe hat nur dann Sinn, wenn ich jeden Tag von neuem sagen kann, schön, dass ich diesen Menschen an meiner Seite habe, ja?

00:15:46: Ich liebe genau diesen Menschen.

00:15:47: Für diesen Menschen und mit diesen Menschen möchte ich mein Leben teilen.

00:15:52: Und dann ist es eigentlich egal, ob du verheiratest bis oder nicht, dann ist es einem Ja sagen, jeden Tag zueinander.

00:15:59: Und das Zehnerjahr, das wird nicht gut tolerieren, wenn wir einfach in alten Mustern bleiben.

00:16:06: Menschen, die in einem Neuanfangsjahr, mit der Zahl zehn, mit der kraftvollen Zahl des Neubeginns am alten Festhalten, die werden sehr schnell die Erfahrung machen, dass es ihnen die Hände aufreißt, dass es sehr, sehr schwierig ist.

00:16:19: Also gestatte dem Leben, dass es dir etwas Neues zeigen darf und sage ja zu dem neuen, ja das Neue wird gut.

00:16:27: Es ist auch so viel Umbruch gerade in der Welt.

00:16:29: Altes Zerbricht, neues entsteht.

00:16:31: Und auf den ersten Blick sind wir vielleicht nicht immer mit allem froh, was da so kommt und sagen, ja, das würde ich mir anders wünschen.

00:16:37: Da hätte ich jetzt gerne einen anderen Zugang zu oder dass das und das aufhört.

00:16:42: Aber auch da, geh raus aus dem Widerstand und sag, okay, wie kann ich wenigstens in meinem kleinen Umfeld das Beste daraus machen?

00:16:52: Neu Anfang.

00:16:53: Neu Anfang heißt auch Chance.

00:16:57: Menschen, die auf dem Sterbebett liegen, da sagt man, sie bereuen nicht das, was sie getan haben, sie bereuen das, was sie nicht getan haben.

00:17:04: Und sehr, sehr viele Menschen, das hat der Pfarrer, der neben mir gelebt hat, der leider auch schon gestorben ist, mir oft gesagt, wir haben uns oft auf ein Glas Wein im gemeinsamen Garten getroffen und haben philosophiert.

00:17:15: Und er sagte immer, sicher am Ende ihres Lebens kommen sie alle zu mir, auch wenn sie nie in die Kirche gegangen sind.

00:17:20: Dann suchen sie mich auf und dann sind sie traurig und sagen, hey, was kann ich anderes tun?

00:17:26: nicht besser machen, wie kann ich einen Neuanfang starten, könnte ich doch noch einmal von vorne anfangen.

00:17:35: Und er hat mir damals schon geraten, fang immer wieder neu an.

00:17:39: In dem Moment, wo du merkst, es ist nicht das, was du haben willst, dann fang neu an.

00:17:46: Vera Birkenbiel sagte einmal, wenn du nur noch eine Stunde zu leben hättest, würdest du dann genau das tun, was du jetzt tust?

00:17:55: und wenn nein, dann gehe er um.

00:17:58: Und da du nicht weißt, wann die letzte Stunde geschlagen hat, drehe jetzt schon um.

00:18:04: Immer dann, wenn du merkst, du gehst in eine falsche Richtung, bring bitte den Mut auf, um zu drehen.

00:18:11: Neu zu starten ist kein Zeichen für Verlust, das ist kein Zeichen für, man hat verloren, man ist gescheitert, sondern es ist ein Zeichen für Mut, es ist ein Zeichen für Kraft, es ist ein Zeichen für Spaß, mit der Welt weiter voranzugehen.

00:18:28: Also erlaube dir diesen Neuanfang.

00:18:30: Und jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter.

00:18:33: Schreibe dir jetzt am Anfang des Jahres, zwanzig, sechsundzwanzig, die Dinge auf, die im besten Falle in dein Leben kommen sollen.

00:18:42: Was?

00:18:44: ist der Neuanfang, den du dir wünschst.

00:18:47: Und erlaube dir groß zu denken.

00:18:49: Erlaube dir, all das dir in dein Leben hineinzudenken, was im besten Falle möglich ist.

00:18:58: Meine Tochter und ich haben eben telefoniert und sie sagt, Mama, ich habe gerade mein erstes Vision-Bord gemacht.

00:19:02: für zwanzig, sechsundzwanzig, habe ich das zum ersten Mal gemacht.

00:19:05: Ich muss jetzt noch so ein paar Dinge aufkleben und dann ist es fertig.

00:19:09: Und ich freue mich, es zu sehen, was sie da gestaltet hat.

00:19:11: und Warum ist ein Visionboard so kraftvoll und mächtig?

00:19:16: Weil das Visionboard deine Gedanken einmal in Bilder umsetzt.

00:19:20: Du machst dir die Mühe, kreativ zu sein, die Dinge auszuschneiden, aufzukleben, aufzumalen, Fotos herauszusuchen und das in dein Zimmer aufzuhängen, wo du es jeden Tag sehen kannst.

00:19:32: Es wird deine Gedanken daran erinnern, dass sie sich immer wieder neu darauf ausrichten dürfen, was sie dort erleben, was ist dort gerade los.

00:19:42: Und dass du weiterhin den Weg gehst, den du auch wirklich gehen willst, nämlich neu anfangen.

00:19:49: twenty-six und zwanzig wird dir helfen.

00:19:51: twenty-six und zwanzig wird alles alte, leicht loslassen lassen.

00:19:57: Das bleibt nämlich mit zwanzig, fünfundzwanzig hinter uns und zwanzig, sechsundzwanzig wird für alle, die die wirklich wollen, ein ganz, ganz tolles und wichtiges und entscheidendes Jahr.

00:20:08: Und entscheidend ist auch die Kraft deiner Entscheidungen.

00:20:12: Erfolgreiche Menschen entscheiden schnell.

00:20:15: Das heißt nicht, dass sie immer die richtigen Entscheidungen treffen, aber sie treffen Entscheidungen.

00:20:20: Sie gehen nicht ständig in das Abwägen.

00:20:22: Soll ich, soll ich nicht hü-hot herhin, sondern sie sagen, ja, okay, let's do it.

00:20:28: Es fühlt sich gut an.

00:20:29: Die Gedanken sagen könnte klappen.

00:20:31: Das Herz sagt, jo, warum nicht?

00:20:33: Lass uns riskieren.

00:20:34: Entscheide trifft diese Entscheidung und sagt dann, yes, I go for it.

00:20:40: Und dann trau dich und trau dich auch zu sagen, wenn es nicht ganz den Weg geht, den du hättest, dann dreh auch innerhalb des Neu-Anfangs-Jahres immer wieder um, wähle den neuen Weg.

00:20:52: Als wir hier in den Urlaub gefahren sind, hat das Navigationssystem ganz, ganz oft gesagt, bitte jetzt abfahren, da ist ein Stau, ihr müsst drum herumfahren.

00:21:00: Erst waren wir genervt, weil wir gesagt haben, wir wollen das nicht.

00:21:03: Auf der anderen Seite haben wir dann eine Landschaft kennengelernt, die wir ohne diese Meldung macht, diesen Umweg gar nicht gesehen hätten.

00:21:11: Es hat uns erspart, sinnlos in irgendeinem Stau rumzustehen und es hat uns geholfen, flüssig an unser Ziel zu kommen.

00:21:19: Es ist nicht immer der gerade Weg, der uns weiterführt.

00:21:22: Aber wenn wir eine Entscheidung getroffen haben, dann ist es leichter den Weg zu gehen.

00:21:28: Dann bist du die Regisseurin der Regisseur deines Lebens, dann bist du der Macher deiner Gedanken und dadurch wirst du die Dinge anziehen in deinem Leben, die du anziehen willst.

00:21:40: Ich wünsche dir jetzt maximalen Erfolg, Gesundheit, Glück und Liebe für zwanzig sechsundzwanzig.

00:21:46: Mach dieses Szenarjahr zu deinem Jahr.

00:21:49: Mach dieses Jahr zu einem großartigen Jahr und beschließe heute schon, trifft heute schon die Entscheidung, dass das ein großartiges Jahr wird.

00:21:57: Ich wünsche dir nur das Beste.

00:21:59: Wie gesagt, ich danke dir, dass du diesen Podcast zugehört hast.

00:22:02: trifft die richtigen Entscheidungen für dich und wenn sie falschen waren, sei stolz, dass du entschieden hast und dass du wieder entschieden hast, neu umzudenken.

00:22:11: Du wirst das sehr, sehr gut machen und ich freue mich auf weitere Begegnungen live oder hier im Podcast oder auf Social Media, wo auch immer.

00:22:19: Und solltest du Hilfe brauchen, solltest du ein eins zu eins Coaching gerne haben wollen, mit mir vereinbare gerne.

00:22:28: ein eins zu eins Gespräch mit mir und wir klären, wie ich dir helfen kann.

00:22:32: Denn die Macht deiner Gedanken hängt ganz, ganz oft davon ab, was hast du erlebt, was hat dich geprägt?

00:22:37: Und wenn man das aus seinem Leben heilt und verabschiedet, dann kann man wirklich neue, kraftvolle Gedanken schöpfen.

00:22:44: Und ich helfe da gerne im eins zu eins Coaching oder auf meinen Seminaren weiter.

00:22:49: Alles Liebe für dich, Happy New Year.

00:22:51: Heißt das neue Jahr willkommen und bis bald.

00:22:55: Deine Silkelklappdauer.

Über diesen Podcast

Was wenn es ganz einfach wäre? Mit wenigen Schritten weit kommen.
Aber wie fange ich an. Was kann ich tun, damit ich in meinem Leben etwas verändere.
Silke Klapdor ist Autorin, Speakerin, Heilpraktikerin und Osteopathin. Seit 25 Jahren begleitet sie Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Selbstbestimmung. In vielen Tipps und Geschichten zeigt der Podcast Wege auf sich selbst zum Besseren zu verändern - ohne gleich das ganze Leben umkrempeln zu müssen.

von und mit Silke Klapdor

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